COACHING

Choaching Veränderung

Veränderung

Als ich selbst vor vielen Jahren begonnen habe, mich mit Coaching zu beschäftigen kam mir immer wieder ein Gedanke in den Sinn: „Warum komme ich denn da nicht alleine darauf? Warum brauche ich dafür einen Coach?“

Die Antwort meiner Coachin darauf war stets so simpel wie treffend: „Sie sind da jetzt ja alleine darauf gekommen.“ Damit hatte sie recht: Die Erkenntnis, die ich gewonnen hatte, hatte ich selbst gewonnen. Die Umsetzung der Erkenntnis habe ich selbst durchgeführt.

Der Coach als Sparringspartner

Meine Coachin war für mich also eine Art Sparrings-Partnerin, ein Helfer auf dem Weg zu einer Erkenntnis. Das bin ich auch für Sie: Ich stelle Fragen. Ich höre zu. Ich werde Sie ermuntern, Sachverhalte und Emotionen genau zu beschreiben, präzise zu sein. Ich werde Ihnen keine Ratschläge erteilen. Ich werde nicht von mir erzählen und daraus auf Sie schließen.

Ich bin neutral – Ihre Freunde können nicht neutral sein

Ich bin der neutrale Zuhörer und Nachfrager – und damit wert- und sinnvoll für Sie. Weil Freunde, Partner und Kollegen das nicht können: Neutral sein.

Welche Veränderungen sind Ihnen wichtig?

Vielleicht suchen Sie einen neuen Job. Vielleicht kommen Sie in Ihrem Beruf nicht mehr so richtig voran? Sind Sie mit bestimmten Situationen in Ihrem Leben nicht mehr so richtig zufrieden? Spüren Sie, dass Sie etwas verändern möchten und nicht wissen wie?

Das alles spricht für ein Coaching.

Choaching Reflektion

Reflektion

Wenn Sie sich über jemanden ärgern können Sie sich einfach ärgern. Sie können sich aber (früher oder später) auch mal die Frage stellen: Was hat dieses ärgern mit mir zu tun?

Wenn Sie mit jemandem überhaupt nicht klar kommen können Sie sagen: Das ist ein seltsamer Mensch, mit dem kann ich nicht. Sie können sich aber (früher oder später) auch mal die Frage stellen: Was ist mein Anteil daran, dass es zwischen uns nicht klappt?

Was sagt der Ärger über Sie aus?

Wenn Sie sich über Ihren Job ärgern und all die Umstände Ihres Jobs, dann können Sie sich einfach abends beim Bier über die unfähige Firma, die Entscheidungen Ihres Chefs und Ihre Kolleg*Innen aufregen – Sie können sich aber (früher oder später) auch mal die Frage stellen: Wie trage ich zu diesem Arbeitssystem bei und was ist mein Anteil in diesem System?

Das nennt man Reflektion – und dabei kann ich Ihnen helfen.

Choaching Ablauf

Wie läuft das ab, dieses Coaching?

Meine Aufgabe ist es, Ihnen zuzuhören und Ihnen Fragen zu stellen. Damit Sie in der Lage sind, sich etwas bewusst zu machen und gegebenenfalls etwas zu verändern.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass Sie mit mir „können“. Dass Sie sich bei mir wohlfühlen.

Das finden wir bei einem ersten Treffen heraus (kostenlos und unverbindlich). Oder wir telefonieren, skypen oder zoomen ausführlich.

Coaching ist kein Abo – Sie bestimmen!

Dabei besprechen wir auch den möglichen zeitlichen und finanziellen Rahmen. Coaching ist kein Abo-System.

Sie können jederzeit damit aufhören. Wie viele Stunden Ihr Coaching umfassen soll entscheiden ganz allein Sie und die Ziele, die Sie erreichen wollen.